Archiv für den Monat: Mai 2014

Schluss machen mit gerissenen Lippen

Wer kennt dieses Problem nicht? Es schmerzt und fühlt sich einfach unangenehm an- Gerissene Lippen ist ein häufiges Auftreten, besonders bei der Kälte. Die Lippen leiden und werden rau. Darüber hinaus führt es oft zu eingerissenen Mundwinkel, die das Lachen oder gar Zähneputzen erschweren.

Was kann man dagegen tun?

Bei trockenen Lippen gibt es im Haushalt mehrere effektive Lösungen. Der Honig ist eines der bekannten Helfer.

Reiben Sie vorsichtig den Honig auf ihre Lippen ein und lassen Sie diesen ca. 10 bis 15 Minuten einwirken. Anschließend können Sie ihn einfach von dem Lippen ablecken.

Wenn Sie über Nacht die Lippen mit einer Feuchtigkeits- oder Penatencreme einreiben, merken Sie schnell, dass diese am nächsten Tag weich sind. Ihre Lippen werden geschmeidig, wenn Sie diese Creme dick auf die Lippen auftragen. Die Feuchtigkeit benetzt die Oberfläche und entfernt die raue und lose Haut.

Zwar werden die Lippen durch die Cremes oder auch Vaseline an der Oberfläche weich, jedoch wird das eigentliche Problem damit nicht tiefgründig gelöst.

 

Leiden Sie sehr häufig an spröden und trockenen Lippen als auch schmerzhaften Mundwinkeln, so hilft dagegen die  Parodont Creme. Sie beinhaltet Schwarzkümmelöl, ein Naturheilstoff, welches die Heilung um einiges schneller heranführt, als eine Behandlung mit dem Honig oder einer Creme.

 

 

Unterschätzen Sie bitte das häufige Auftreten von gerissenen Lippen nicht. Die Gefahr ist groß, dass Sie sich eine Entzündung einfangen können. Die Entzündung kann daher resultieren, dass sich in den Mundwinkeln Bakterien einnisten, sodass dadurch eine Infektion hervorgerufen werden kann. Lippenherbes ist meistens die Folge einer Infektion.

 

Was sind die Ursachen?

Oftmals leiden viele Menschen an spröden und trockenen Lippen, wenn sich das Klima verändert. Auch wenn wir immerzu mit unserer Zunge die Lippen anbeißen oder anfeuchten, führt es oft zum trockenen Zustand.

Des weiteren kann es auch an der Ernährung liegen, bei der Mangel an Vitaminen (Vitamin B2 und Vitamin C) und Spurenelementen (Zink und Eisen) vorherrscht. Allergien oder eine Erkältung sind oft die Ursachen.

Die Infektionsauslöser müssen nicht unbedingt Bakterien sein. Viren und Pilze führen auch zur Infektion. Dies kann auch einen chronischen Hintergrund haben, weshalb Sie in diesem Fall ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollten.