Das Londoner Auktionshaus Christie’s versteigerte einen perser Teppich für umgerechnet 7.2 Millionen Euro, welcher zuvor von einem Augsburger Auktionshaus auf einen Wert von 900 Euro geschätzt wurde. Das Teppich-Erbstück wurde bei der Versteigerung für 19.700€ von einem Hamburger Teppichhändler gekauft und bei der Londoner Versteigerung für 7.2 Millionen Euro weiter verkauft. Die Erbin klagte daher den Besitzer des Auktionshauses auf Schadensersatz an. Das Gerichtsurteil wird am 27. Januar verkündet (Augsburger Allgemeine, 2011).
Dieser Eintrag wurde verfasst am Donnerstag, 8. Dezember 2011 um 12:19 und in der Kategorie News abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



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